Niech bêdzie pochwalony
Jezus Chrystus.

Witamy na stronie internetowej parafii rzymskokatolickiej Naj¶wiêtszej Maryi Panny Królowej ¦wiata w Stargardzie Szczeciñskim.

Dziêkujemy ¿e nas odwiedzili¶cie
i zapraszamy do czêstych wizyt.

Szczê¶æ Bo¿e.

Ksi±dz Proboszcz i ksiê¿a wikariusze.





Ogólnopolskie Spotkanie M³odych - Lednica

Ogólnopolskie Spotkanie M³odych - Lednica


Zapraszamy na XIII Ogólnopolskie Spotkanie M³odych na polach Lednickich w sobotê 6 czerwca 2008 r. Koszt wyjazdu 50 z³. Wszystkich zainteresowanych prosimy o zg³oszenia do ksiêdza Grzegorza.

Program Spotkania...

Strona informacyjna...



strona g³ówna
Dzi¶ sobota, 19 sierpnia 2017 r, imieniny: Emilii, Julinana, Konstancji
Grüße Gott

Die Marienkirche in Stargard

Der Grundstein der Kirche ist im Jahr 1292 gelegt worden. Ursprünglich war der Bau für den Gottdienst der römisch - katholischen Kirche vorgesehen. Anfang des 16. Jahrhunderts bis 1945 war die Kirche evangelisch, und nach dem 2. Weltkrieg kam sie wieder in den römisch -katholischen Kirchendienst.

Im Laufe des 14. und 15. Jahrhunderts erhielt das Gotteshaus die bis heute erhaltene Form einer dreischiffigen Basilika, mit zwei Türmchen versehen, mit vielseitig abgeschlossenem Chorraum samt Umgang, mit einem Kapellenkranz, einer zentral gelegenen Marienkapelle an der Nordseite und einer rechteckigen Sakristei an der Südseite. Ausschlaggebend für die endgültige Gastalt der Kirche waren zwei separate Baupläne, die in mehreren Entwicklungsstadien realisiert worden sind.

In der ersten Etappe in den Jahren 1292 bis 1324 - entstand eine dreischiffige Backsteinhalle, turmlos, mit einem einschiffigen, vor der Ostseite dreiseitig abgeschlossenen Presbyterium, mit zwei Türmchen an der Ostwand des Langhauses. Vom Westen war die Kirche durch eine einfache Wand mit stufenartigen Giebel abgeschlossen. Aus diesem Bau, ähnlich den in derselben Zeit entstehenden städtischen Pfarrkirchen in den Ostseegebieten /Lübeck, Greifswald, Ko³obrzeg/ , sind bis heute drei Paare achteckiger Pfeiler im Kirchenhauptschiff, neben den Halbpfeiler der Ost- und Westseite, sowie die oberen Wandteile der Nebenschiffe mit den Festern erhalten geblieben. Aus dieser Zeit stammen auch die Ecktürmchen mit den zum Dachgeschoss führenden Treppen, sowie Fragmente des westlichen Hallengiebels, die vom Turminneren zu sehen sind.

In der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand der Gedanke einer bedeutenden Erweiterung der Kirche in einer Kathedralform. Die Realisation dieser Idee begann durch den Anbau eines zweitürmigen Massivs an die Westseite der Halle. Zuerst errichtete man den Nordturm, dann den Südturm. Gegen 1380 nahm man den Ausbau des östlichen Teils des Gotteshauses vor. An Stelle des bisherigen Presbyteriums errichtete man ein neues in Basilikagestaltung. Das dreiteilige Hauptschiff mit der Arkadenzone, der triforialen kleinen Galerie und der Fensterzone, umgab man mit einem niedrigeren Umgang und einem Kapellenkranz, der zwischen den im den Innenraum eingezogenen Sterbepfeilern entstand. Gleichzeitig entstand an der Nordseite des Umgangs eine oktagonale Marienkapelle und an der Südseite die Sakristei. Die Kapellenfassade im Umgang erhielt dabei eine reiche Verzierung. Die Nischen, in welchen sich ursprünglich Bildhauerwerke befanden, sind mit Formstücken aus glasierten Backsteinen umrahmt und mit Wimpergen und Rosetten gekörnt. Einen reichen Schmuck erhielten auch die Pfeiler im Chorinneren. Heinrich Brunsberg aus Szczecin war der Hauptarchitekt dieser Konzeption. Seine späteren Werke sind auch in Szczecin bekannt, wie z.B. die südliche Fassade der Jakobikirche. Auch die Marienkirche in Chojna und die Katharinenkirche in Brandenburg gehören zu seinen Werken. Die Arbeiten am Chorbau sind 1403 beendet worden. Denn in diesem Jahr wurde der erste Gottesdienst in der Marienkapelle angehalten. In der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts bedeckte man die Innenwände der Kapellen mit Polychromien. Mitte des 15. Jahrhunderts begann man mit dem Hallenausbau, indem man die Halle, dem neuen Chor entsprechend, in Basilikaform umgestaltete. Gleichzeitig errichtete man eine Kapellenreihe zu beiden Seiten der Nebenschiffe. Diese Arbeiten waren am Ende des 15. Jahrhunderts beendet.

Im Jahre 1635 eriltt die Kirche bei einem riesigen Stadtbrand grosse Schäden. Es verbrannten die Dächer, die Bekrönung der Türme, die Bewölbe und die Innenausstattung. Den Wiederaufbau unternahm man in den Jahren 1639 - 1664. Aus dieser Zeit stammen u.a. die Gewölbe des Hauptschiffs, des Chor und des Kirchenkörpers, wiederaufgebaut von Daniel Zilcher. Das Innere ist mit neuer kirchlichen Einrichtung im Barockstil ausgestattet worden. 1723 erhielt der Nordturm einen neuen Turmhelm. Im Jahre 1741 versah man die Marienkapelle mit einem neuen Dach. In den Jahren 1817 - 1819 fand eine Generalrepertuar der Kirche statt. Sie wurde von Karl Wilhelm Liebenow nach einem Entwurf von Schinkel ausgeführt in Form einer Regotisierung des Gotteshauses. Sie bestand darin, dass man die fremdartigen Einflüsse des Barockstils verwischte. U.a. überdeckte man alle älteren Polychromien und versah das Innere mit neugotischen Jubiläums des Entstehens der Kirche, beschloss man wegen des schlechten technischen Zustands des Baus die nächste Generalreparatur. Die Arbeiten begannen im Jahre 1905 und sind unter der Leitung des Architekten Deneke, der zuvor an der Marienburg tätig war, geführt worden. Die Idee dieser Reparatur ging dahin., der Kirche die ursprüngliche Gestalt wiederzugeben. In das Innere baute man wieder den früher entfernten barocken Hauptaltar und die Kanzel ein. Man stellte auch neue Glasfenster ein.

In diesem Zustand verlieb die Kirche bis sie 1945 durch mehrere Bombentreffer teilweise zerstört wurde. Einem Brand fielen die Dächer und der Turmhelm zum Opfer. Auch das Gewölbe war eingeschlagen und die Innenausstattung beschädigt. Die ersten Absicherungsarbeiten sind schon im Jahre 1946 vorgenommen worden. Die Pfarrer, 10 Jahre später gegründet, ist am 30.11.1957 von Seiner Eminenz, Kardinal Stefan Wyszyñski, dem polnischen Primas, eingeweiht worden. Jan Ga³ecki, der hier in den Jahren 1971 - 1973 Pfarrer war, ist am 17.03.1974 zum Weihbishof in Szczecin ernannt worden.

In der Jahren 1967 - 1969 vollzog man die Konservation der Polychromien, der Sakristei, der Kapelle hinter dem Hauptalter und der Kanzel. 1976 führte man die Erneuerung des Inneren der Kirche durch und versuchte, die Lesbarkeit der Polychromien wiederherzustellen. Im Jahre 1980 bearbeitete man konservatorisch die Polychromien der Sakristei und in den Kapellen der Chorumgangs. Im letzten Jahrzehnt setzte man das Dachgebinde, die Bedachung der Kirche und die Glasfenster instand.

Vor der ursprünglichen Innenausstattung der Kirche ist nicht viel überiggeblieben. Es sind zu bemerken die Fragmente der mittelalterlichen Polychromien in den Kapellen hinter dem Hauptalter und in der Sakristei, die auf das Jahr 1450 datiert sind. In der Kapelle sind Mariendarstellungen zusammen mit Vorstellungen des "Jüngsten Gerichts" zu sehen, in der Sakristei Fragmente einer Komposition Christus darstellend. Ausserdem sind in den Kapellen des Chorumgangs die folgenden Darstellungen erhalten: in der Kapelle der Drei Könige eine Wandmalerei aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts - symbolische Vorstellungen des Lebens und des Todes. In der Andreaskapelle eine Malerei die biblische Themen beführt, in der Kapelle am Turn - Polychromien mit musizierenden Engeln. Diese Polychromien stammen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die polychromierten Gewölbe des Hauptschiffs sind auf 1656 datiert. Dieser Zeit entstammen Malereien auf dem Triumphbogen und an der Orgelempore.

Zur barocken Ausstattung der Kirche gehört der Hauptalter aus dem Jahre 1663 mit drei Bildern: "Das letzte Abendmahl" in der Predella, "Christus vor Pilatus" im Altaraufsatz und "Christi Auferstehung" in der Bekrönung.

Die Kanzel stammt aus dem Jahre 1683. Die Kanazelschale ist mit Bildhauerbildnissen der vier Evangelisten geschmückt.

In der südlichen Turmvorhalle blieb die architektonische Eingangsumrahmung aus dem ersten Vierteil des 18. Jahrhunderts erhalten mit einem Krönungsbildniss des auferstandenen Christus. Die zweite Komposition in diesem Stil aus der 2.

Hälfte des 18. Jahrhunderts befindet sich am Eingang der Kapelle an der Nordseite des Hauptschiffs.

Die zwei Seitealtäre in den Kapellen sind nach dem Jahre 1945 aus den Epitaphienrahmen des 18. Jahrhunderts angefertigt worden. Es sind zu sehen: das Bild der "Mutter Gottes der anhaltenden Hilfe" und das der "Schwarzen Madonna" aus Czêstochowa. Sie sind von zwei Künstlern aus Toruñ ausgeführt worden.

Zur wertvollen Ausstattung der Kirche gehören auch die Glasfenster, die aus dem Jahre 1780 stammen und sich in der Kapelle oberhalb der Sakristei befinden. Auch sind die Glasfenster in der Marienkapelle und der südlichen Kapellenreihe des Kirchenschiffs erhalten geblieben. Letztere sind in Jahre 1910 durch die Meister Linnemann aus Frankfurt und Borche aus Meissen angefertigt worden

Auf der Fassadenelevation sieht man die erhaltenen Reste der mittelalterlichen Plastik. Im Portal des Nordturms befinden sich zwei flach gearbeitete Friese mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Die Friese stammen aus dem 13. Jahrhundert. Sie sind hier sekundär eingesetzt worden, da sie aus der ursprünglichen Halle stammen. An der westlichen Wand des Nordturms ist das Fragment eines Reliefs zu sehen, das "Die Krönung der Mutter Gottes darstellt. An der Nordseite des gleichen Turms fällt die eigenartige Darstellung eines Tores mit einer Bastei in der Krönung auf. Diese Komposition entstand zugleich mit dem Kirchenturm gegen 1350.


Die neue Geschichte der Marienkirche...

In 1945 wurde die Kirche während dem 2. Weltkrieg teilweise zerstört. Das Aufbau der Kirche hat man in 1946 vorgenommen. In dem zweiten Tag des Pfingstenfest - Mai 1947, wurde die Kirche eingeweiht durch Dekan ks. Alojzy Pi³at aus der Dekanat Stargard und von dieser Zeit jeden Sonntag hat man in der Kirche das Hochamt abgehalten mit Teilnahme der Polnischer Armee.

In 1948 die Komunistische Regierung in Polen hat die Messen und Besuch in der Kirche verboten und bis 1957 wurde die Kirche bestimmt zu einen Magazin für Baumateriale.

Am 4. Mai 1957 nach einem Dekret von Bischof Teodor Bensch wurde die Pfarrei in der Marienkirche errichtet und am 30. November 1957 wurde die Kirche durch Primas Kardinal Stefan Wyszyñski eingeweiht. Die erste Messe in der Marienkirche wurde am 8. Dezember 1957 abgehalten durch ks. Prälat dr. W³adys³aw Sygnatowicz aus der Kirche Gorzów und die Predigt hat damals der ehemalige Pfarrer der Marienkirche Dekan ks. Alojzy Pi³at.

In Oktober 1992, 700. Jahre nach dem Aufbau der Marienkirche wurde die Kirche - mit einem neuen Konzil Altar, durch den Bischof Marian Przykucki noch mal eingeweiht. Neulich ist die Marienkirche zu der Europäischen Trasse der Gotischen Denkmaler eingeschließen.

Die Marienkirche und Aussichtstarrasse auf dem Turm (85 m) des Tempel kann man besichtigen von April bis Oktober (Montag - Samstag) zwischen 10. und 16. Uhr.

In den anderen Monaten die Besichtigung nur in Touristengruppen nach dem Kontakt mit den Touristenleiter - tel. (+48) 504 915 219 oder mit den Pfarrer der Marienkirche Prälat Henryk Ozga - tel. (0048 91 578 30 22)


Die Messen in der Marienkirche:

Sonntag
6.30
8.00
9.30 - mit Teilnahme der Jugend und Kandidaten für Konfirmation
11.00 - Hochamt
12.30 - mit Teilnahme der Kinder
18.30

Alltags:
6.30
7.00
18.30

Filiale der Marienkirche:
¦wiête - Dienstag 17.00, Sonntag 8.00 und 14.00
Strachocin - Donnerstag 16.30

Messe mit Teilnahme der Jugend und Studenten:
Jeden Freitag um 19.15

Messe in Intention des Priesterberufs:
mit Teilnahme des Liturgischen Alterdienst und Eltern
- jeden ersten Donnerstag im Monat um 18.30

Messe für Kranken und Leidenden:
Jeden ersten Freitag im Monat um 12.00 Uhr

Messe zu Gottes Barmherzigkeit:
Jeden zweiten Donnerstag in Monat um 18.30

Gottesdienst zu "Mutter Gottes der anhaltenden Hilfe":
Jeden Mittwoch um 18.00

Kreuzweg:
Jeden Freitag um 18.00

Czêstochowa Marien Appell:
Jeden Mittwoch um 21.00

Anheftung des Heiligen Sakrament:
Jeden ersten Freitag in Monat um 7.00 und 12.00

Taufhandlung:
- jeder zweite Sonntag im Monat, während der Messe um 11.00 und der vierte Sonntag im Monat um 14.00 Lehre über Taufe immer sonntags nach der Abendmesse

Die heilige Beichte:
Alltäglich während der Messen um 6.30 und 18.00 und freitags um 17.00 Sonntags während jeder Messe. Personen welche in festlichen Messen teilnehmen (Taufe, Erste Kommunion, Trauung usw.) bitten wir um die Beichte in einern früheren Termin.


Pfarre Biuro:
Geöffnet von Montag bis Freitag von 10.00 - 12.00
und 16.00 - 17.00 am Samstag von 10.00 - 12.00
Am Sonntag und Feiertagen geschlossen.

Adresse:
Parafia Rzymskokatolicka p.w. NMP Królowej ¦wiata
ul. B. Krzywoustego 12
73-110 Stargard Szczeciñski
Woj. Zachodniopomorskie
Diecezja Szczeciñsko - Kamieñska
Tel. (0048) 91 578 30 22
Poland
e-mail: kolegiata@parafia.stargard.pl
strona: www.parafia.stargard.pl


Kontonummer fur die Renovierung der Marienkirche:
PKO BP SA O/C Stargard Szczeciñski
92 1020 4867 0000 1602 0048 2810



T³um. Chmiel Bronis³aw
Tel. 091 577 22 95


projektowanie stron internetowych szczecin

tworzenie stron www strony internetowe szczecin

Parafia Rzymskokatolicka
pw. NMP Królowej ¦wiata

ul. B. Krzywoustego 12
73-110 Stargard Szczeciñski
Woj. Zachodniopomorskie
Diecezja Szczeciñsko-Kamieñska

biuro@parafia.stargard.pl


Home | Wydarzenia | Galerie | O parafii | Ko¶cio³y | Nabo¿eñstwa | LSO | Wspólnoty | Kontakt | Historia parafii | Ludzie parafii | D K F